Überblick
Am 19. Mai 2026 kam es zwischen 4:05 UTC und 5:07 UTC zu einer Unterbrechung der Zustellung eingehender Nachrichten für WhatsApp, Messenger und Instagram-Konversationen durch Kunden aus allen Pods. Während des Vorfallfensters wurden bestimmte Endbenutzernachrichten in Zendesk Messaging verzögert oder nicht zugestellt. Abgehende Nachrichten (Nachrichten, die über die API gesendet werden) waren nicht betroffen.
Zeitleiste
Uns ist gegenwärtig ein Problem bekannt, das die Nachrichtenzustellung über WhatsApp, Messenger und Instagram Social-Media-Messaging beeinträchtigt. Unsere Ingenieure untersuchen das Problem aktiv und arbeiten eng mit unserem Anbieterpartner zusammen, um es so schnell wie möglich zu lösen. Sobald weitere Informationen verfügbar sind, werden wir Ihnen ein weiteres Update mitteilen. Danke für Ihre Geduld und Ihr Verständnis.
Wir haben bestätigt, dass sich die Zustellung eingehender Nachrichten in beiden Kanälen teilweise erholt hat. WhatsApp, Messenger und Instagram werden teilweise wiederhergestellt, die Nachrichtenzustellung kann aber weiterhin unterbrochen sein. Unser Partner Meta hat das Problem bestätigt und arbeitet aktiv an seiner Lösung. Wir werden weitere Updates mit anderen teilen, sobald weitere Informationen verfügbar sind.
Analyse der Hauptursachen
Dieser Vorfall wurde durch eine Vorlaufstörung der Webhook-Zustellung von der Social-Media-Messaging-Plattform verursacht, die WhatsApp-Messaging-Integrationen mit Messenger und Instagram bereitstellt.
Was das bedeutet
In diesen Kanälen sind eingehende Nachrichten davon abhängig, dass Webhooks von der Upstream-Plattform an Zendesk-Endpunkte gesendet werden. Während des Vorfallfensters:
- Die Anzahl eingehender Webhook-Anfragen, die Zendesk erreichten, ging stark zurück.
- Die Webhook-Anfragen, die eingingen, wurden erfolgreich verarbeitet (keine anwendungsseitige Fehlerspitze).
Warum Zendesk das nicht verhindern konnte
Da die Störung vor Zendesk auftrat (bevor Anfragen unsere Anwendung erreichten), konnten wir in Zendesk keine Änderungen vornehmen, um die eingehende Zustellung wiederherzustellen. Unser Schwerpunkt während des Vorfalls war:
- Schnelle Erkennung und Validierung
- Klare Kundenkommunikation
- Eskalation an Upstream-Anbieter
- Bestätigen der vollständigen Wiederherstellung nach der Wiederaufnahme der Zustellung
Lösung
Die eingehende Zustellung hat sich erholt, als das Problem mit der Zustellung des Upstream-Webhooks behoben wurde. Wir überwachten den eingehenden Datenverkehr und führten Funktionstests durch, bis wir Folgendes bestätigten:
- Eingehende Nachrichten kamen ständig über alle Kanäle hinweg an
- Das Volumen hatte sich wieder auf das normale Ausgangsniveau eingestellt
Was wir als Nächstes tun
Upstream-Ausfälle können in diesen Kanälen zwar nicht vollständig verhindert werden, aber wir unternehmen Schritte, um die Erkennung und Reaktion zu verbessern:
- Aktualisieren der internen Eskalationsleitlinien für vorgelagerte Social-Media-Messaging-Vorfälle.
- Einrichtung gemeinsamer Produktionstestkonten für WhatsApp, Messenger und Instagram, um Auswirkungen und Wiederherstellung schneller zu validieren.
- Wir verfeinern die Überwachung kontinuierlich, damit wir schneller zwischen plattformseitigen Lieferabbrüchen und Problemen in Zendesk unterscheiden können.
WEITERE INFORMATIONEN
Auf unserer Systemstatusseite finden Sie aktuelle Systemstatusinformationen zu Zendesk und den Auswirkungen auf Ihr Konto. Wenn Sie weitere Fragen zu diesem Vorfall haben, wenden Sie sich an den Zendesk-Kundensupport.
Hinweis zur Übersetzung: Dieser Beitrag wurde mit automatischer Übersetzungssoftware übersetzt, um dem Leser ein grundlegendes Verständnis des Inhalts zu vermitteln. Trotz angemessener Bemühungen, eine akkurate Übersetzung bereitzustellen, kann Zendesk keine Garantie für die Genauigkeit übernehmen.
Sollten in Bezug auf die Genauigkeit der Informationen im übersetzten Beitrag Fragen auftreten, beziehen Sie sich bitte auf die englische Version des Beitrags, die als offizielle Version gilt.